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Advent, Advent und das Internet

Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat?
Na, fast ganz einfach.

Pünktlich zum Ersten Dezember war unser Internet einfach weg.
Alles, einfach alles weg. Nicht mal das Telefon wollte mehr gehen.
Irgendwo hier bei uns im Haus war ein Flop.

Und ich wollte doch Abends von unserem Adventskalender berichten.
So ein M I S T.

Nun gut, es ist rum, alles läuft wieder und der Sohn hat via „lass mich mal eben auf deinen Mac zugreifen“ aus der Ferne auch unsere Telefone wieder flott gemacht.

Aber nun will ich euch zeigen, was in den ersten drei Tagen im Adventskalender war und nicht weiter von unserem persönlichen Chaos berichten.

Am ersten Dezember hat die liebe Fee von den Elisenhof-Friesen, die mit ihrem Mann auf Mittelaltermärkten in Norddeutschland vertreten ist, jeden von uns mit einer anderen Kleinigkeit erfreut.

Fee hat jede Tüte anders gestaltet und auch der Inhalt ist bei jeder anders.

Ich weiß nicht, wie es bei den anderen Mädels ist, aber bei mir hat es voll gepasst. Glück kann ich gerade jede Menge gebrauchen.

Danke, liebe Fee!

Und schon war gleich er 2. Dezember.

Lisa, eine Freundin meiner Schwiegertochter, bekam die Nummer zwei. Und in ihrem Tütchen fand ich eine schöne „Beton“-Muschel, die, mit einem Magneten versehen, an meiner Magnetwand zukünftig Merkzettel auf Kurs halten wird.

Besonders schön fand ich auch, dass ein handgeschriebener Wunsch beigelegt war.

Das ist wirklich nicht mehr alltäglich, dass man etwas Handschriftliches bekommt. Entweder sind es Emails oder kurze Nachrichten über einen Messenger, die irgendwann einfach weg oder vergessen sind. Da geht das Haptische völlig verloren.

Danke, liebe Lisa!

Heute nun, am 3. Dezember, gab es eine Überraschung mit Spätzünder.

Astrid hat sich die Mühe gemacht, und 24 kleine Socken gestrickt! Mit Henkel. Aha, dachte ich, der passt zur Nissedør oder als Schmuck an meinen Jöölboom.
Dazu gab es, für die gemütliche Stunde am Nachmittag, einen leckeren Zimtschneckentee.

Gegen Mittag telefonierte ich mit meiner Tochter, die auch beim Adventskalender dabei ist.
Wir tauschten uns über die tolle Socke aus und Clara sagte, sie fände die Idee echt klasse, eine Socke für einen Einkaufswagenchip zu stricken.
Wie, wo, Einkaufswagenchip….
Clara erzählte, sie hätte den Chip auch nicht gleich entdeckt. Ein Mädel, das sie zum Adventskalender eingeladen hatte, ist gleich drauf gekommen, dass die Socke einen Inhalt hat.
So ist das eben, wenn man nicht genauer hinschaut,- fühlt.

Das ist nun das richtige Foto.
UND ich habe, wenn auch verspätet, entdeckt,
dass in meiner Socke ein Chip steckte.

Danke, liebe Astrid!

Ich bin schon ganz gespannt auf morgen!

Für heute ist hier Schluß. Es war ein ereignisreicher Tag und ich werde jetzt zum Matratzenhorchdienst wechseln.

Liebe Grüße

Silvia

6 Kommentare zu „Advent, Advent und das Internet

  1. Baaaa, das mit dem Internet ist mehr als ärgerlich. Gut das dein Sohnemann dir per Fernwartung helfen konnte.
    Das mit dem Söckchen ist ja wirklich super knuffig, oder?
    Liebe Grüße
    Ivonne

    1. Liebe Anni,
      ja, was ich hier in Beiträge zu fassen versuche, ist die Adventskalendersache, zu der ich vor Wochen aufgerufen habe.
      Es macht echt Spaß. Vielleicht bist du ja im nächsten Jahr dabei?!
      Liebe Grüße
      Silvia

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