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Was die Natur uns zu geben im Stande ist

Wenn man des Öfteren mal Spazieren geht und die Augen offen hält, kann man tatsächlich Besonderheiten finden und entdecken.

So geschehen in diesem Sommer.

Ich bin auf den Hund, nein, auf Baumperlen gekommen.

Die Bäume produzieren so etwas aus Verletzungen oder weil sie einen Fremdkörper einkapseln.

Einmal die Sinne dafür geschärft, findet man schnell mal die eine oder andere Perle.

Ich habe das Glück, meistens Eschenperlen zu finden.

Der Weltenbaum Ygdrasul aus den nordischen Sagen ist eine Esche.
Also haben diese Baumperlen auch ein wenig was mystisches.

Man kann Baumperlen, genau wie Halbedelsteine, als Heilperle einsetzen, indem man sie in der Hosentasche trägt.
Auch für die Herstellung von aparten Schmuckstücken sind sie gut geeignet.

Hier zeige ich aber erst einmal ein paar Perlen ganz solo.

Demnächst zeige ich mal, was ich mit den Baumperlen so angestellt habe.

Im Winter sollte man keine Baumperlen „ernten“, denn die Bäume haben in dieser Jahreszeit nicht die Kraft, die Stelle, an der die Perle saß, wieder zu verschließen. Frühjahr und Sommer sind die beste Zeit, nach diesen Schätzen der Natur Ausschau zu halten.

Alles Liebe

Silvia

3 Kommentare zu „Was die Natur uns zu geben im Stande ist

    1. Man sagt auch Hexen-oder Druideneier dazu. Aber eigentlich ist das auch schon wieder etwas anderes.
      Irgendwann mache ich vielleicht mal einen Beitrag dazu. 😉
      Liebste Grüße

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